Die erste Woche zuhause

Nachdem wir am Dienstag die Geburtsstation verlassen durften, begab sich Paul auf die Reise in sein neues Zuhause. Eigentlich war er ja schon 9 Monate lang dort, aber höchstwahrscheinlich hat er in der ganzen Zeit von seiner Umgebung nicht viel mitbekommen.

Nun gut, die Autofahrt hat er bestens überstanden. Der Papa fuhr ganz vorsichtig, als ob er zerbrechliche Eier im Kofferraum hätte! Am Haus angekommen war das Wetter ausnahmsweise in diesem Herbst einmal nicht regnerisch und stürmisch. Im Gegenteil, warmer Sonnenschein begrüßte unseren kleinen Schatz.

Dein Bettchen hatten wir schon vor der Geburt vorbereitet, sodass wir dich sofort hinlegen konnten. Und nach der erschöpfenden Reise hast du dir einen schönen langen Schlaf gegönnt.

Den nutzte dein technikverliebter Papa natürlich sofort, um das Philips Babyphone auszuprobieren. Alles funktionierte hervorragend, und wir konnten dich auf dem Display ruhig liegen und schlafen sehen. Von meiner Nachbarin habe ich heute erfahren, dass man mittlerweile auch iPhone und iPad als Baby-Überwachungsanlage benutzen kann. Aber irgendwie weiß ich nicht, was ist, wenn mich jemand anruft oder jemand auf dem iPad etwas lesen will?

Die restlichen Tage dieser Woche gingen relativ entspannt vorüber. Paul schläft sehr viel und isst gerne. Etwa alle zwei Stunden weckt er uns auf, weil er wieder essen möchte. Das ist zwar etwas stressig, wird hoffentlich aber nicht mehr allzulange anhalten!

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